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Das perfekte Messer


Erst die schlechte Nachricht: das EINE perfekte Messer gibt es nicht. Jetzt die gute: Es gibt für jeden Koch das eine Lieblingsmesser und das kommt dem individuellen perfekten Messer schon sehr nah. Jeder Mensch ist anders. Er oder sie hat oder möchte mehr oder weniger Kraft fürs Schneiden aufwenden, hat größere oder kleinere Hände, kocht mehr oder weniger professionell. Entscheidet sich also für ein größeres, ein mittleres oder ein kleineres Gemüsemesser. Auch das sind Gründe, weswegen Profis ihre Messer nie oder wenn, dann nur ungerne, ausleihen. Das hat aber auch mit Berufsstolz und Umgang zu tun, denn ein Messer ist etwas Persönliches. So mancher Koch besitzt von Hand geschmiedete Messer, die so wertvoll sind, dass er sie lieber gar nicht erst benutzt, um sie zu schonen. Solche Liebhaber-Stücke können mehrere tausend Euro kosten. Es ist etwas Wertvolles, das bei unsachgemäßer Handhabe schnell beschädigt werden kann.

Auch die Auswahl scheint grenzenlos zu sein. Wir empfehlen erstmal eine Grundausstattung zu der unbedingt ein Allzweck-Messer gehören sollte. Im Vergleich zu vielen anderen Messerarten ist dieses recht klein in der Bauweise. Die Klingenlänge beträgt zwischen 10 und 15 cm und ist von beiden
Seiten geschliffen. Diese Messer haben eine mittelspitz zulaufende Klinge, was dieses gute Stück für eine Vielzahl an Arbeiten in der Küche nahezu perfekt macht. So lassen sich zum Beispiel Obst und Gemüse mit dem Allzweckmesser schneiden und auch kleinere Fisch- und Fleischstücke stellen in
der Regel keinerlei Probleme dar. Zusätzlich eignen sich die Allzweckmesser auch zum Putzen von Gemüse und Obst. Einige Köche benutzen ihre Allzweckmesser auch zum Zerkleinern. Das sogenannte Kochmesser gehört auch zu den Allzweckwaffen in der Küche. Man braucht es beispielsweise zum Hacken, Wiegen und Schneiden von Fisch, Fleisch und Gemüse. Es hat eine
deutlich gebogene lange Klinge, etwa 20 Zentimeter, und schafft beinahe alles, was an Arbeiten auf einem Brett anfällt. Das japanische Gyuto gehört ebenfalls zu dieser Messerart. Wir haben zwei verschiedene Varianten im Shop. Beide sind aufgrund ihrer besonderen Herstellungsart Unikate und  begeistern durch die besondere Schärfe.

Unser Kochmesser-Tipp: Keine Angst vor großen Messern. Mit ihnen arbeitet es sich oft leichter und ungefährlicher als mit kleinen.

Ein Brotmesser sollte in keiner Küche fehlen. Brotmesser zeichnet sich durch einen speziellen Säge- oder Wellenschliff aus und haben eine besonders lange Klinge. Durch den speziellen Schliff bei diesen Messerarten entsteht eine deutlich größere gesamte Schneidfläche, was es möglich macht, sogar knuspriges Brot oder aber sehr weiches Brot problemlos zu schneiden. Brotmesser bleiben in der Regel lange scharf, sollten dann aber vom Fachmann geschliffen werden.


Die Liste der Messer, die man in der Küche braucht oder brauchen könnte, ist lang. Für alle Küchenfälle bestens gerüstet ist man mit einem Messerset. Davon haben wir natürlich mehrere zur Auswahl. Welches wir empfehlen? Alle, ist doch klar. Aber auch dabei kommt es wieder darauf an, was gebraucht wird. Bestens ausgestattet seid ihr zum Beispiel mit unserem Kasshoku Messerset Deluxe. Insgesamt neun Messern gehören zu dem Set, das durch sein tolles Design, außergewöhnlich scharfe Klingen, die Härte des Edelstahls und die mahagonibraun Griffe beeindruckt. Dank der unterschiedlichen Messergrößen und Formen sind „Kasshoku“-Besitzer für alle Küchenaufgaben bestens ausgerüstet. Die rasiermesserscharfen Klingen machen das Kochen nicht nur entspannter, sondern zusätzlich zu einem größeren Vergnügen. Dank des hochwertigen 7CR17 High Carbon Edelstahl sind die Messer besonders hart und gleichzeitig flexibel. Und können
bei guter Pflege ein lebenslanger Küchenbegleiter sein. 

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